Besichtigung des Wiesbadener Pressehauses am 19. Juni 2018

Ausflug des Geschichtsvereins- und Heimatvereins nach Weilburg am 23. Juni 2018

 

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Vortrag "Suppe, Gemies & Hinkelsfieß" von Elke Baade am 3. Juni 2018 

 

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Vortrag "Das Leben in Naurod während des 30jährigen Kriegs" von Hartmut Schliffer am 8. April 2018 

 



Der Geschichte- und Heimatverein hat sich auch in 2018 am "Dreck-weg"-Tag in Naurod beteiligt

 

 

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Ehrung für langjährige Mitgliedschaft im Geschichte- und Heimatverein

 

 

Von links nach rechts: Der Vereinsvorsitzende Daniel Schütte sowie die für 25jährige Mitgliedschaft geehrten Vereinsmitglieder Ingeborg und Eduard Schindler, Erwin Sand, Dr. Christoph Metz, Hartmut und Elsbeth Schliffer.


Sanierung der Evangelischen Kirche Naurod - "Altdeutsche Deckung und andere barocke Besonderheiten" - Vortrag von Thomas Buths am 4. März 2018 im Heimatmuseum Naurod

 

 

 

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"Naurod - ein Dorf im Wandel der Zeiten" - Vortrag von Ilse Thol am 5. Februar 2018 im Heimatmuseum Naurod

 

 

 



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"Geschichte der politischen Parteien in Naurod" - Vortrag von Mathias Scherer am 7. Januar 2018

 

 

 

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Das Infoheft zum 2. Halbjahr 2017 ist nun online


Unser neues Infoheft zum 2. Halbjahr 2017 ist mit aktuellen Berichten rund um den Geschichts- und Heimatverein ist erschienen. Sie finden das Heft unter der Rubrik "Zum Herunterladen". Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.


Ehrung für den Geschichts- und Heimatverein für die Teilnahme an der Aktion "Schöneres Naurod 2017"

 

 

 



Heinrich Schäfer und die Bekennende Kirche - Vortrag und Buchvorstellung im Heimatmuseum am 5. November 2017

 

 

 

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Ausflug des Geschichts- und Heimatvereins in das Hessische Hauptstaatsarchiv am 19. Oktober 2017

 

 

 

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Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung unserer neuen Sonderausstellung am 30. September 2017

 

 

 



Oktober 2017: Unsere neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Naurod ist eröffnet

 

 

 


40 Jahre Geschichts- und Heimatverein - Familienabend am 24. Juni 2017

 

 

 

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Juni 2017 - Der Geschichts- und Heimatverein war Gast in der Ausstellung "Wiesbadener Vorortgeschichten" im Neuen Rathaus

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Das Heimatmuseum macht Sommerpause - wir freuen uns auf Ihren Besuch im Oktober 2017

 

 

 


"Umweltschutz in Naurod - Von der Flurbereinigung bis zur Gegenwart" - Vortrag im Nauroder Heimatmuseum am 2. April 2017

 

 

 

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Eindrucksvolle Veranstaltung anlässlich des 75. Todestages von Rudolf Dietz am 18. März 2017 im vollbesetzten Nauroder Forum - bitte besuchen Sie unsere Bildergalerie

 

 

 


Der Geschichts- und Heimatverein beim Nauroder "Dreck-weg-Tag 2017" 

 

 

 

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"Geschichte der Verkehrsanbindung Naurods" - Vortrag von Herrn Jörg Gerhard am 5. März 2017 im Nauroder Heimatmuseum

 

 

 


Die erstmalige Busanbindung Naurods an Wiesbaden erfolgte bereits im Jahre 1928. Im gleichen Jahr wurden einige Landgemeinden um Wiesbaden herum nach Wiesbaden eingemeindet, nicht jedoch Naurod, obwohl es dies damals wollte. Naurod kam stattdessen zum neu gebildeten Main-Taunus-Kreis. Die Herstellung einer Busverbindung in die Stadt musste den Naurodern damals wie ein „Trostpflaster“ vorgekommen sein. Es war aber der Beginn einer deutlichen Aufwertung des kleinen Dorfes, denn nun war es doch nah an der Großstadt. Bis zur tatsächlichen Eingemeindung vergingen dann noch fast 50 Jahre. Heute schwärmen die Nauroder davon, dass sie zwar friedlich auf dem Land leben, aber durch die gute Busanbindung längst auch Städter geworden sind. Über die Jahre wurden die Linienführungen immer wieder geändert. Zuerst ging es nur über Rambach und Sonnenberg, später dann über Bierstadt. Und auch die eingesetzten Fahrzeuge veränderten sich im Laufe der Jahrzehnte.


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Die Entwicklung des Brandschutzes in Naurod" - Vortrag von Michael Diefenbach am 5. Februar 2017

 

 

 

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"Nauroder Brunnen" - Vortrag von Horst Reuth am 8. Januar 2017

 

 

 

 

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hr-fernsehen beim Geschichts- und Heimatverein am 23. November 2016 - Herstellung von Apfelweinplätzchen im Nauroder Backes

 

 

 


"Liebenswertes Naurod"  - Kindermund, Feste und Nauerder Gebabbel - Vortrag von Frau Ilse Thol am 6. November 2016

 

 

 



Eindrücke des letzten Vortrags von Frau Ilse Thol zum Thema "Erinnerungen an das Nachkriegs-Naurod". Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem nächsten Vortrag am Sonntag, den 6. November 2016 

 

 

 



Unsere neue Sonderausstellung 2016/17 ist eröffnet - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

"Antike Fundobjekte aus Hügelgräbern und Bodendenkmälern"
Wiedereröffnung des Nauroder Heimatmuseums am 4. September 2016

 

 

 

 

 

Liebe Freunde des Geschichts- und Heimatvereins,
 
das Nauroder Heimatmuseum in der Obergasse 11 wird nach der Sommerpause am Sonntag, 4. September 2016, um 15.00 Uhr, mit seiner diesjährigen Sonderausstellung wiedereröffnet. Die neue Ausstellung steht unter dem Motto „Freizeitbeschäftigungen im Zeitalter ohne Fernsehen und Computer“. Es werden Exponate ausgestellt, die zeigen sollen, auf welche Weise Frauen, Männer und Kinder früher ihre Freizeit verbracht haben, auch ohne die kaum noch überschaubaren Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in der Welt von heute.
 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Wiedereröffnung des Nauroder Heimatmuseums wird dessen Dauerausstellung um einige antike Fundobjekte aus Bodendenkmälern und Hügelgräbern aus Naurod und Umgebung ergänzt. Diese Fundstücke wurden uns leihweise aus dem Depot des Wiesbadener Stadtmuseums zur Verfügung gestellt und sind erstmals in der Öffentlichkeit zu besichtigen. Es handelt sich um Fundstücke aus der Bronzezeit bis zum Frühmittelalter. Einige der Fundorte sind auf einer Karte vermerkt, die unser Heimatforscher Wilhelm Schliffer von sämtlichen Bodendenkmälern und Hügelgräbern in Naurod und Umgebung gezeichnet hat. Auch diese Karte kann hier im Heimatmuseum besichtigt werden. 
 

 

 

 

 

 

Die Bevölkerung ist sehr herzlich eingeladen, das Nauroder Heimatmuseum mit seiner neuen Sonderausstellung zu besichtigen. Das Museum ist an jedem 1. Sonntag in den Monaten September 2016 bis Mai 2017 von 15 bis 17 Uhr bzw. nach besonderer Vereinbarung unter Tel.Nr. 06127-62469 geöffnet. Der Eintritt ist frei.
 

 

 

 

 


Beteiligung des Geschichte- und Heimatvereins an der Aktion "Schöneres Naurod 2016" - Streichen des alten Wasserwerks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Ausflug des Geschichts- und Heimatvereins zum Glauberg und nach Gelnhausen

 

 

 

Die in diesem Jahr bisher interessanteste und auch schönste Veranstaltung des Geschichts- und Heimatvereins Naurod war für die Mitglieder und Freunde des Vereins sicherlich die Bus-Exkursion zum Glauberg und nach Gelnhausen. 


Am 4. Juni 2016 war es dann soweit. Der nahezu vollbesetzte Bus startete Punkt 9 Uhr an der Nauroder Kellerskopfhalle, und nach einer guten Stunde war das erste Ziel, das Museum Keltenwelt am Glauberg, erreicht. Auf dem Wege dorthin hatte jeder Reiseteilnehmer Gelegenheit, sich anhand eines vom Vereinsvorsitzenden Daniel Schütte erarbeiteten Umdrucks über die Kelten, ihre Kultur und ihr Wirtschaftsleben zu informieren. 


Die Reisegruppe des Geschichts- und Heimatvereins Naurod besichtigte die sehr eindrucksvolle Ausstellung und wurde dabei von überaus kompetenten Führern geleitet, die es verstanden, den Besuchern die geheimnisvolle Welt der Kelten nahezubringen. Am Ende der Führung stand er dann vor uns, der steinerne Keltenfürst, und präsentierte sich seinen ehrfürchtig staunenden Nauroder Gästen in majestätischer Größe. Nach der Führung konnte noch ein Blick auf den rekonstruierten Grabhügel geworfen werden, unter dem zwei keltische Fürsten fast zweieinhalb Jahrtausende geruht hatten. 


Ein Spaziergang über einen der archäologischen Lehrpfade am Glauberg konnte leider nicht mehr angetreten werden, da der Bus bereits wartete, um die Ausflügler zum zweiten Ziel der Exkursion in die Barbarossastadt Gelnhausen zu bringen. Dort wurde erste einmal Mittagsrast in einem gutem Restaurant gehalten, um die bisherigen Eindrücke zu verarbeiten.


Die beiden Stadtführerinnen verstanden es hervorragend, ihre Heimatstadt den Nauroder Besuchern nahezubringen, und führten sie zunächst in das Wahrzeichen der Stadt, die wunderschöne Marienkirche, die im romanischen Baustil begonnen und in gotischer Zeit vollendet wurde. Der Spaziergang führte weiter durch die gut erhaltene Altstadt, vorbei am alten und am neuen Rathaus, über beide Marktplätze und immer wieder durch gemütliche enge Gassen mit vielen Fachwerkhäusern. Besonders beeindruckend war dabei in der Pfarrgasse die engste Stelle der sogenannten Via Regia. Diese alte Handelsstraße, die in ihrer Gesamtlänge Moskau mit Santiago de Compostela verband, führte auf ihrem Weg durch Deutschland mitten durch die Altstadt von Gelnhausen und hatte in der Pfarrgasse eine Breite von lediglich 3 Metern. Dies war das Lademaß für den Güterverkehr von und nach Frankfurt. Wer sein Pferdefuhrwerk breiter beladen hatte, konnte sein Ziel nicht erreichen.


Die Führung durch die Gelnhäuser Altstadt endete schließlich an einer Eisdiele, deren Plätze fast alle von den Naurodern besetzt wurden. Für die meisten Ausflügler reichte die Zeit leider nicht aus, um noch die sehr sehenswerte Kaiserpfalz zu besichtigen. Sie alle hatten einen sehr interessanten und sonnigen Tag erlebt und freuen sich schon jetzt auf die nächste Exkursion des Geschichts- und Heimatvereins Naurod. 

 

Unser Heimatmuseum macht Sommerpause - Freuen Sie sich auf unsere neue Sonderausstellung ab Herbst 2016

 

 

 




Aktuelle Öffnungszeiten des Heimatmuseums


Wir machen darauf aufmerksam, dass das Nauroder Heimatmuseum in der Obergasse 11 am Sonntag, 1. Mai 2016, geschlossen ist und die Sonderausstellung „Naurod in alten Bildern Teil 2“ von der Bevölkerung dann noch am Blütenfest-Sonntag, 8. Mai 2016, von 14 bis 16 Uhr, besichtigt werden kann. Das Museum wird danach geschlossen und mit einer neuen Sonderausstellung im September dieses Jahres wieder eröffnet.


 

Vorlesung im Heimatmuseum Naurod am 3. April 2016 - "Der Weydgank" von Hartmut Schliffer 

 

 

 

 

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Auch in 2016 war der Geschichte- und Heimatverein wieder beim jährlichen "Dreckweg-Tag" dabei - an der Läusbach rund um das alte Wasserwerk 

 

 

 


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Bericht von der Jahreshauptversammlung des Geschichts- und Heimatvereins am 11. März 2016 hier zum Herunterladen 

 

 

 


 

Ehrung von Günther Diefenbach zur 25jährigen Vereinsmitgliedschaft. Den vollständigen Bericht finden Sie hier:


 

 

 

 


 


 

Gedichte von Rudolf Dietz vorgetragen von Ilse Thol im Heimatmuseum Naurod am 6. März 2016

 

 

 


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Erneut großes Besucherinteresse am Vortrag von Ilse Thol am 7. Februar 2016 im Heimatmuseum Naurod

 

 

 

 

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Januar 2016: Alte Gasthäuser und Gastronomien in Naurod - Eindrücke aus der letzten Vorlesung

 

 

 


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Neue Vorlesung im Heimatmuseum am 3. Januar 2016

Horst Reuth über die alten Gasthäuser und die Gastronomie in früheren Jahren in Naurod. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, das Heimatmuseum ist wie üblich ab 15.00h geöffnet. 


 

Diesjährige Busreise des Geschichts- und Heimatvereins zum Keltenmuseum am Glauberg am 4. Juni 2016

Hier finden Sie das Anmeldeformular:


 

 

 

 

Wir laden alle Interessierten zu dieser Busreise herzlich ein und freuen uns über Ihre Teilnahme! 


 

November 2015: Erneut großes Besucherinteresse am Heimatmuseum Naurod und seinen geschichtlichen Lesungen

 

 

 

 

Nächste Vorlesung im Heimatmuseum Naurod am 1. November 2015: "Die Eingemeindung Naurods" von Rudi Schmitt

 

Der Geschichts- und Heimatverein Naurod macht darauf aufmerksam, dass er den Besucherinnen und Besuchern des Nauroder Heimatmuseums in der Obergasse 11 während der nächsten normalen Öffnungszeit am Sonntag, 1. November 2015, von 15 bis 17 Uhr, wieder einen interessanten Kurzvortrag anbieten wird. Der frühere Wiesbadener Oberbürgermeister Rudi Schmitt wird über die am 1. Januar 1977 vollzogene Eingemeindung Naurods in die Landeshauptstadt Wiesbaden sprechen. Damit wird ein wichtiger Zeitzeuge zu Wort kommen, der den Weg Naurods nach Wiesbaden von Anfang an als Oberbürgermeister begleitet und an maßgeblicher Stelle mit gestaltet hat. Der Vortrag beginnt um 16.00 Uhr und dauert etwa eine halbe Stunde. Der Eintritt ist frei.

 

Eindrücke aus dem Heimatmuseum im Oktober 2015

 

 

 

 

 

Nächste Vorlesung im Heimatmuseum Naurod am 4. Oktober 2015: "Wie lebten die Frauen in Naurod früher?"

 

Der Geschichts- und Heimatverein Naurod setzt nunmehr die Reihe seiner Kurzvorträge im Nauroder Heimatmuseum fort, die im vergangenen Jahr begann und von der Bevölkerung sehr gut angenommen wurde. So wird während der nächsten normalen Öffnungszeit des Museums am Sonntag, 4. Oktober 2015, von 15 bis 17 Uhr, Frau Ilse Thol zum Thema „Wie lebten die Frauen in Naurod früher?“ sprechen. Die Bevölkerung ist zu diesem Vortrag herzlich eingeladen, der um 16.00 Uhr beginnt und etwa eine halbe Stunde dauern wird. Im übrigen ist im Nauroder Heimatmuseum in der Obergasse 11 derzeit die neue Sonderausstellung, "Naurod in alten Bildern Teil 2“ zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 

Das Heimatmuseum Naurod ist wieder geöffnet!

 

Der Erbenheimer Anzeiger berichtete: "Pünktlich zum Ende der hessischen Sommerferien, jedoch nach langer Umbau- und Vorbereitungsphase, eröffnete Mathias Scherer, zweiter Vorsitzender des 'Geschichts- und Heimatvereins e.V.' die neue Sonderausstellung, in der das Museum 'seine Altertümer im neuen Kleid' zeigt. Bereits vor Scherers offizieller Begrüßung beim Sektempfang äußerten sich viele Gäste begeistert von der neuen transparenten Struktur des Museums mit seinen vier Abschnitten Haushalt, Handwerk, Landwirtschaft und dem neuen Bereich mit (Nauroder) Salkralkunst...

...Bei seiner Ansprache konnte Scherer (der den aus gesundheitlichen Gründen verhinderten) ersten Vorsitzenden Daniel Schütte souverän vertrat) zahlreiche Nauroderinnen und Nauroder begrüßen...

...Weiter seien die Bildexponate 'Naurod in alten Bildern' bis zu 50 Prozent ausgetauscht und die Zeitzeugnisse und Fotos aus dem ersten Weltkrieg von der Sonderausstellung 2014 durch Ausstellungsstücke aus der Zeit des zweiten Weltkriegs 2015 unter dem Motto '70 Jahre Frieden in Deutschland' ersetzt worden. Anschließend dankte der zweite Geschichts- und Heimatvereinsvorsitzende neben 'allen Mitwirkenden, die zur erfolgreichen Umsetzung der Neustrukturierung des Museums beigetragen haben' auch dem Kuratoren-Ehepaar Ingeborg und Eduard Schindler für ihr bemerkenswertes Engagement bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der vergangenen und aktuellen Sonderausstellungen...

...Die Ausstellung wird noch bis Mai 2016 immer jeden ersten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr zu sehen sein. Sonderführungen können jederzeit kostenlos unter der Telefonnummer 06127 / 624 69 gebucht werden"

 

Einige Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung

 

 

 

 

 

 

Wiedereröffnung des Heimatmuseums am 6. September 2015: Das Museum zeigt seine "Altertümer" in neuem Kleid

  

Neue Exponate...

Mehr Transparenz...

Mehr Information...

Neue Vorlesungen und Vorträge...


Die Sonderausstellung "Eine Reise in die Vergangenheit" wird verlängert und mit neuen Fotos ergänzt. Unter der Überschrift "70 Jahre Frieden in Deutschland" zeigen wir Fotos aus dem zweiten Weltkrieg und dessen Auswirkungen auf Naurod.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur Wiedereröffnung am 6. September 2015 um 15.00h. Anschließend ist unser Heimatmuseum wie gewohnt jeden 1. Sonntag im Monat von 15.00h bis 17.00h geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei und Sonderführungen können jederzeit unter 06127/62469 vereinbart werden.


Über unsere Vorlesungen und Vorträge werden wir Sie rechtzeitig auf dieser Seite informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 


 

Großes Interesse an Fotoausstellung

 

Am Wochenende 13./14. Juni 2015 fand eine Fotoausstellung im Nauroder Forum großes Interesse beim Publikum. Die Kellerskopfschule, die in Naurod ansässige Realschule, hat in Kooperation mit dem Geschichts- und Heimatverein Naurod zu einer Ausstellung mit dem Titel „Naurod in Bildern: Früher und heute“ eingeladen.

 

In wochenlanger Fleißarbeit haben fünf Schülerinnen der Klasse 9 unter Anleitung der Lehrkräfte Sara Dombo, Konrad Groß und Daniel Schütte aus hunderten von historischen Fotografien aus den Archiven des Geschichts- und Heimatvereins die interessantesten Exemplare ausgewählt und thematisch zusammengestellt. Dazu wurden ganz aktuelle Fotos gemacht, die einen unmittelbaren Vergleich – etwa von bestimmten Gebäuden oder Straßenansichten – zwischen früher und heute erlaubten. Herausgekommen ist eine bemerkenswerte Ausstellung auf zwei Dutzend großformatigen Stellwänden zu den verschiedensten Themenblöcken.

 

So zeigten Fotos die Entwicklung der Schulen, der Kirche, der Geschäfte, der Vereine, der Feste oder der Landwirtschaft in Naurod. Textliche Erläuterungen wurden sparsam verwendet – die Bilder sollten für sich selbst sprechen. Und das taten sie auch, etwa wenn man irritiert auf die leicht unscharfe Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Abrissbaustelle neben der Pfarrscheune blickte und dann die Auflösung des Rätsels auf dem neuen Foto aus der gleichen Perspektive sah, das die heutige Einmündung der Kellerskopfstraße in die Kirchhohl zeigte, für die das alte Feuerwehrspritzenhaus damals weichen musste.

 

Viel zu entdecken gab es vor allem für die Besucher, die Naurod schon lange kennen, aber auch für Neubürger und Gäste. Und so gab es dann auch ein dickes Lob für die Verantwortlichen in den kurzen Ansprachen von Schulleiterin Ute Siegel und Ortsvorsteher Wolfgang Nickel. Abgerundet wurde die gelungene Ausstellung durch ein kleines provisorisches Kino, in dem der alte Nauroder Heimatfilm mit Szenen aus den 50er und 60er Jahren gezeigt wurde, sowie ein Schüler-Café im Forum-Anbau, in dem die Gäste mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

Foto 1: Ein Schäfer treibt seine Schafherde durch die Obergasse (um 1955) – eines von unzähligen historischen Fotos der Ausstellung.

 

 

 

 

 

 

 

Foto 2: Die Macherinnen der Ausstellung, eingerahmt von Ortsvorsteher Wolfgang Nickel (ganz links), den Lehrkräften Konrad Groß und Sara Dombo (2. Reihe von rechts) sowie dem 1.Vorsitzenden des Geschichts- und Heimatvereins Naurod, Daniel Schütte (2. Reihe Mitte).

 

 

13. und 14. Juni 2015: Fotoausstellung "Naurod in Bildern: Früher und heute"

 

Die Foto AG der Kellerskopfschule und der Geschichts- und Heimatverein Naurod führen eine Fotoausstellung „Naurod in Bildern: Früher und heute“ durch.

 

Die Veranstaltung findet im Nauroder Forum, Kellerskopfstraße, am

Samstag, den 13. Juni 2015, von 14:00 bis 19:00 Uhr

und am Sonntag, den 14. Juni 2015, von 10:30 bis 14:00 Uhr statt.
 

Wir würden uns freuen, Sie zu diesem gemeinsamen, generationenübergreifenden Projekt begrüßen zu können. Genießen Sie unsere Bilderausstellung und unterstützen Sie unsere Aktion auch durch den Besuch des Schülercafés, durch welches die Ausstellung mit finanziert wird. 

                                  
 

Sonntag, 3. Mai 2015: Unser nächster Vortrag im Nauroder Heimatmuseum "Geschichte und Entwicklung des Äppelblütefestes"

 

Im Rahmen unserer Sonderausstellung "Fotos - Bilder - Dokumente und Fotoapparate aus den 70er Jahren und früher - Eine Zeitreise in die Vergangenheit" freuen wir uns, Sie zu unserer nächsten Vorlesung einzuladen. Frau Ilse Thol - Blütenkönigin im Jahre 1959 - stellt Ihnen die Geschichte und Entwicklung des Nauroder Äppelblütefestes vor.

 

  • Erstanden ist das Äppelblütefest aus dem Obst- und Gartenbauverein 1929 bis 1954
  • 1954 feierte dieser Verein sein 25jähriges Bestehen und zu diesem Anlass wurden ein Frühlingsball und ein Umzug durch Naurod veranstaltet
  • Da in diesem Jahr die Apfelbäume besonders schöne Blüten trugen, hatte man die Idee, solch ein Fest jedes Jahr im Mai zu feiern.
  • Und somit war das "Äppelblütefest" geboren

Der Vortrag findet am Sonntag, den 3. Mai 2015, ab 16.00h in unserem Nauroder Heimatmuseum statt. Das Museum hat an diesem Tag von 15.00h bis 17.00h geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

Auf dem Bild: Brigitte Opitz, +2014, 1. Nauroder Blütenkönigin

 

Bericht von der Mitgliederversammlung 2015

 

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Geschichts- und Heimatverein Naurod fand, wie üblich, wieder im Nauroder Forum statt, das nach seiner Renovierung gerade wieder neu eröffnet war.

 

Der scheidende Erste Vorsitzende Helmut Herrmann konnte eine sehr große Anzahl von Mitgliedern begrüßen, die zu dieser wichtigen Veranstaltung erschienenen waren. Nach der Totenehrung für die innerhalb der letzten zwölf Monate verstorbenen Mitglieder Irmgard Bauer, Rudi Beltz und Eduard Schreiner berichtete Helmut Herrmann in sehr ausführlicher Weise überdie Tätigkeit des Vereins im vergangenen Jahr. Hierbei erwähnte er besonders die beiden überaus erfolgreichen Sonderausstellungen im Nauroder Heimatmuseum, die wieder mit viel Liebe und Sachverstand von Ingeborg und Eduard Schindler zusammengestellt worden waren. Die erste dieser Ausstellungen, die„Trinkgefäße aus dem 20. Jahrhundert und früher“ zeigte, konnte bis zum Blütenfest 2014 besichtigt werden und zog über 500 interessierte Besucherinnen und Besucher an. Auch die derzeit laufende Ausstellung „Naurod in alten Fotografien“ wurde bereits von ca. 660 Personen besucht und kann noch bis zum diesjährigen Blütenfest im Mai besichtigt werden.


Der Vorstand hatte sich diesmal etwas Besonderes ausgedacht, denn als Ergänzung zu den ausgestellten Fotos wurden zu den normalen Öffnungszeiten desHeimatmuseums (1. Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr) Lesungen über eine bedeutende Nauroder Persönlichkeit oder ein Nauroder Thema angeboten. So hat Ilse Thol biszum Tage der Mitgliederversammlung drei Kurzvorträge über Rudolf Dietz, Dietrich Evers und Hermann Stöcker gehalten, Horst Reuth hat über die Nauroder Lungenheilstätte gesprochen und Hartmut Schliffer über seinen Onkel, den beutenden Nauroder Heimatforscher Wilhelm Schliffer. Auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten konnte Helmut Herrmann eine große Anzahl von Besuchergruppen durch das Nauroder Heimatmuseum führen, darunter Schulklassen, Vereine, ältere Schuljahrgänge und schließlich den Kirchenvorstand mit der neuen Nauroder Pfarrerin Arami Neumann.

 

Als besonders erfolgreiche Vereinsveranstaltungen erwähnte der Vorsitzende die Nauroder Gemarkungswanderung und vor allem die sehr interessante Exkursion zum PointAlpha in der Rhön, einem wichtigen Beobachtungsstützpunkt der US-Streitkräfte in der Zeit des Kalten Krieges.

Helmut Herrmann betonte in seinem Tätigkeitsbericht, dass sich der Geschichts- und Heimatverein auch im vergangenen Zeitraum an verschiedenen Nauroder Aktivitäten beteiligt hat, sou.a. an der Aktion „Naurod putzt sich“, am Boule-Turnier der NauroderOrtsvereine und auch am Nikolausmarkt. Abschließend wies er darauf hin, dass sich der Verein auch weiterhin um die von ihm betreuten Objekte, nämlich das alte Wasserwerk in der Läusbach, das Ehrenmal auf dem Friedhof, das Pfadfinderdenkmal und die vom Verein gestiftetenBänke, kümmert und hierfür beim letzten Nauroder Abend eine Dankurkunde erhalten hat.

 

Nachdem der Erste Kassierer Hartmut Schliffer seinen ebenfalls sehr ausführlichen Kassenbericht erstattet hatte unddem Vorstand Entlastung erteilt worden war, konnte unter der Leitung von VolkerBienstadt zur Neuwahl des Vorstands geschritten werden, die bei allen Posten einstimmig erfolgte.
Nachdem Helmut Herrmann für den Vorsitz nicht mehr zur Verfügung stand und aufeigenen Wunsch aus dem Vorstand ausschied, wurde Daniel Schütte als neuer ErsterVorsitzender des Geschichts- und Heimatvereins Naurod gewählt. 
Als Zweiter Vorsitzender wurde Mathias Scherer neu in den Vorstand gewählt. Gert Pucklitsch wurde als Erster Schriftführer und Heide Wefelscheid als Zweite Schriftführerin in ihren Ämtern bestätigt, ebenso wie Hartmut Schliffer und Dirk Möbus als Erster und Zweiter Kassierer. Als Beisitzerinnen wurden Waltraud Dörr, Ingeborg Schindler und Elsbeth Schliffer ebenfalls wiedergewählt, und Elke Schwalbach kam als neue Beisitzerin in den Vorstand, da Bernd Nickel auf eigenen Wunsch aus diesem ausschied. Als Kassenprüfer wurde Eduard Schindler wiedergewählt. Bernd Nickel wurde als weiterer Kassenprüfer neu gewählt, nachdem Inge Möbus auf eine Wiederwahl verzichtet hatte.

 

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung gab der neugewählte Erste Vorsitzende Daniel Schütte einen Überblick über dieVeranstaltungen, die der Geschichts- und Heimatverein Naurod in den nächsten Monaten plant. Danach wird der Verein am 12. Juli 2015 wieder am Nauroder Boule-Turnier teilnehmen, am 6. September seine nächste Sonderausstellung im Heimatmuseum mit aktuellen Bildern eröffnen, am 19. September die diesjährige Wanderung durch die Nauroder Gemarkung durchführen und sich schließlich am 5. Dezember 2015 wieder am Nikolausmarkt beteiligen. Außerdem ist im Herbst eine Exkursion zum Keltenmuseum auf dem Glauberg vorgesehen,für die ein Termin im Sommer nicht mehr gefunden werden konnte.


 

Am Schluss der Mitgliederversammlungwies der Vorstand darauf hin, dass im kommenden Sommer eine Neugestaltung der Dauerausstellung des Heimatmuseums geplant ist und die Nauroder Bevölkerung dann gebeten werden soll, dem Museum nicht mehr benötigte und als Exponategeeignete Gegenstände zur Verfügung zu stellen.

 

 

Der Geschichts- und Heimatverein beteiligt sich auch in 2015 am Nauroder  "Dreck weg"-Tag 2015

 

Wie in den vergangenen Jahren, beteiligte sich der Geschichts- und Heimatverein Naurod auch in diesem Jahrwieder an der Aktion „Naurod putzt sich“. Insgesamt acht fleißige Mitgliederdes Vereins trafen sich am Samstag, 21. März 2015, pünktlich um 10 Uhr unter der Brücke bei „tegut“, um dem im Läusbachtal herumliegenden Müll zu Leibe zu rücken.

 

Nachdem sie sich mit blauen Abfallsäcken und Arbeitshandschuhen versorgt hatten, schwärmten sie in alle Richtungen aus und sammelten den überall in der Landschaft verstreuten Unrat ein, der sich in den letzten zwölf Monaten hier angesammelt hatte. Dabei wurde nicht nur eine große Anzahl von gebrauchten Papiertaschentüchern, Zigarettenschachteln und –kippen gefunden, sondern auch viele andere unschöne Dinge wie z.B. Essensreste, große Plastiktüten, jede Menge Papierabfälle und sogar eingepackte Hundehäufchen. Diese sind ein Beweis dafür, dass die Läusbach einer der beliebtesten Promenadenwege für die Nauroder Dorfhunde ist. Im Gegensatz zu früheren Jahren mussten diesmal keine Großgeräte abtransportiert werden, woraus zu ersehen ist, dass sich das Umweltbewusstsein der Nauroder Bevölkerung offenbar doch etwas gebessert hat.

 

Nach fast zwei Stunden intensiver Sammeltätigkeit war das Läusbachtal so gut wie vollständig vom Müll befreit.Besonders deutlich war dies an der steilen Brückenböschung unter der Bundesstraße 455 zu sehen, die vor dem Arbeitseinsatz vor lauter Müll kaum zu erkennen war, nachher aber mit dem ersten Frühlingsgrün in voller Reinlichkeit erstrahlte.

Zum Abschluss der ehrenamtlichen Reinigungsaktion versammelten sich alle fleißigen Nauroder Müllsammler im Vereinsraum der Fußballer in der Kellerskopfhalle, um auf Einladung des Ortsbeirats einen wohlverdienten Imbiss zu sich zu nehmen.

 

Hiermit bedankt sich der Geschichts- undHeimatverein Naurod bei allen seinen freiwilligen Helferinnen und Helfern sehr herzlich dafür, dass die Läusbach endlich wieder schön sauber geworden ist, hoffentlich für lange Zeit.

 

 

 

 

 

 

Besucher zeigen großes Interesse an der Sonder-ausstellung „Fotos-Bilder- Dokumente aus den 70er Jahren und früher“

 

Der Vortrag über Herrn Wilhelm Schliffer (*1896 +1972), bedeutender Nauroder Heimatforscher, Maler/Zeichner und Autor u.a. “Die Chronik eines Taunus-Dorfes“ und „Sterbende Heimat“ war ein riesiger Erfolg. Die Besucher waren begeistert und das Museum bis auf den letzten angebotenen Sitz- / Stehplatz belegt. Vortragender war sein Neffe Herr Hartmut Schliffer.

  

Die nächsten Vorträge während der Öffnungstage:

5. April 2015: Alwin Becht (*1930 +2006)

3. Mai 2015: Entstehung und Entwicklung des „Äppelblütefestes“ von der ehemaligen Blütenkönigin Frau Ilse Thol

 

Die Sonderausstellung endet am 10. Mai 2015.

 

Das Team des Heimatmuseums bedankt sich bereits jetzt bei allen Besuchern,aber auch bei den Vortragenden für Ihre Ausarbeitung und Durchführung der Vorträge und Lesungen.

 

 

Sonntag, 5. April 2015 ab 16:00 Uhr: Vortrag / Biografie über Alwin Becht

 

 

 

 

 

- geboren 1930, gestorben 2006
- Bedeutender Nauroder Heimatforscher

- 1. Vorsitzender und Mitbegründer des Geschichts- und Heimatvereins Naurod e.v
- Autor des Bildbands "Naurod in alten Fotografien"

- Mitautor der "Nauroder Chronik" zum Anlass von 650 Jahren Naurod 1346 - 1996

 

Auszüge aus Veröffentlichungen "Aus alter Zeit" im ehemaligen Bürger-Brief für Naurod liegen zur Einsicht aus.

 

Vortragende: Ilse Thol

 

Sonntag, 1. März 2015 ab 16:00 Uhr: Vortrag / Biografie über Wilhelm Schliffer (Wilhelm III)  
 

 

 

 

 

- geboren 1896, gestorben 1972
- Bedeutender Nauroder Heimatforscher
- Maler und Zeichner (Öl, Aquarell)
- Autor u.a. "Die Chronik des Taunusdorfes" und "Sterbende Heimat"

Gezeigt werden Veröffentlichungen, Bilder und Zeichnungen.


Ab 1943
bewohnte „Wilhelm III“ das geschichtsträchtige
Nassauische Jägerhaus aus dem 17. Jahrhundert in der Obergasse 11.  

 

1976 wurde ihm zu Ehren die frühere Gartenstrasse in WilhelmSchliffer- Strasse umbenannt.

 

Vortragender: Hartmut Schliffer ( Neffe von Wilhelm Schliffer ).

 

Wir laden Sie bereits heute zu den nächsten Vorlesungen im Rahmen unserer Sonderausstellung ein:

 

5. April 2015: Alwin Becht (+2006), Mitbegründer des Geschichts- und Heimatvereins Naurod und Autor des Bildbandes "Naurod in alten Fotografien"

3. Mai 2015: Entstehung und Entwicklung des Nauroder Blütenfestes

 

 

Nächste Mitgliederversammlung des Geschichts- und Heimatvereins am Freitag, den 6. März 2015

 

 Sie haben sicherlich längst bemerkt, dass sich in unser Info-Blatt Nr. 12 leider ein kleiner Fehler eingeschlichen hat, den wir zu entschuldigen bitten. Wir hatten Sie nämlich darüber informiert, dass unsere nächste Mitgliederversammlung am Mittwoch, 6. März 2015, stattfinden soll. Das Datum stimmt zwar, aber leider nicht der Wochentag, denn der 6. März ist in diesem Jahr ein Freitag. Unsere Mitgliederversammlung findet statt am Freitag, 6.März 2015. Eine besondere Einladung zu unserer Versammlung wird aber rechtzeitig an alle Vereinsmitglieder verschickt.

 

 

„Schwarz/Weiß“-Fotoausstellung im Heimatmuseum Naurod und die Besucher erfreuen sich an den Vorlesungen

 

Die aktuelle Sonderausstellung „Naurod in alten Fotografien - eine Zeitreise in die Vergangenheit" fand in den ersten drei Monaten seit der Eröffnung großen Anklang (433 Besucher) bei den Bürgern aus Naurod und den angrenzenden

Stadtteilen. Die Besucheranzahl hat sich in dieser Zeit wesentlich erhöht. Dazu beigetragen haben sicherlich die neu angebotenen „Kurzlesungen“

über Nauroder Persönlichkeiten und Künstler (bislang Rudolf Dietz, +1942, und

Dietrich Evers, + 2010). Die Vortragende war Frau Ilse Thol.

 

Für das Jahr 2015 sind Vorträge über Hermann Stöcker (+2012), Wilhelm Schliffer, Heimatforscher (+1972), Alwin Becht, Mitbegründer und 1. Vorsitzender des Geschichts- und Heimatverein e.V. sowie Autor des Bildbandes "Naurod in alten Fotografien" (+2006) geplantDie Geschichte sowie Entstehung des Blütenfestes sowie ein Vortrag über die Heilanstalt für Lungenkranke (erbaut 1901) beenden die Vortragsreihe der Sonderausstellung. 

 

 Öffnungszeiten:
Jeden 1.Sonntag im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr (
bis Mai 2015).
Der Eintritt ist frei.

Die Lesungen/Vorträge beginnen um 16:00 Uhr
und enden gegen 16:30 Uhr.

Sonderführungen für Gruppen und Schulklassen werden nach Vereinbarung unter 06127/61928 angeboten.
 

 

 

Ein Rückblick auf die diesjährige Gemarkungswanderung zum Erbsenacker und in die Alsbach

 

Nachdem die Gemarkungswanderung im letzten Jahr so gut angenommen wurde, beschloss der Vorstand des Geschichts- und Heimatvereins auch in diesem Jahr wieder eine Gemarkungswanderung für interessierte Nauroder Bürger durchzuführen.

 

Da das Wetter es an diesem Tag gut mit uns meinte, versammelte sich eine Schar von 17 Erwachsenen und 2 Kindern an der Naspa, um mit dem 1. Vorsitzenden Helmut Herrmann zum Erbsenacker zu wandern. Dort warteten bereits 8 weitere Interessierte auf die Gruppe. Hier erfuhren die Anwesenden alles Wichtige über die Geschichte des Erbsenackers vor der heutigen Bebauung. Viele Erinnerungen wurden hierzu bei den Naurodern geweckt. Gemeinsam ging es nun zur „Schwarzen Steinkaut“, einem Naturdenkmal. Hier erfuhren die Wanderer, dass es sich nicht um einen Vulkan, wie immer wieder irrtümlicherweise erzählt wird, sondern um einen ehemaligen Steinbruch handelt. Bis 1928 wurde hier Basalt abgebaut. Danach wurde die „Schwarze Steinkaut“ unter Naturschutz gestellt. Drei weitere Steinbrüche waren im Bereich Erbsenacker, in denen Sericitgneis abgebaut wurde. Der letzte wurde in den 60er Jahren geschlossen. Auch waren in der Nähe mehrere Gruben, in denen nach Kupfer- und Silbererz geschürft wurde. Allzu große Erträge konnten jedoch hier nicht verzeichnet werden.

 

Nun ging es weiter bis  zur Kastanienallee und über die Weinhohl und Georgen-Dell-Weg in die Alsbach. Hier gab es die nächsten Erläuterungen. Von hier setzte sich die Gruppe in Richtung Bauwald in Bewegung. Immer wieder blieb man stehen, um die wundervollen Ausblicke auf den Taunus und Odenwald zu genießen. Am ehemaligen Müllplatz wurde noch ein kurzer Stopp eingelegt und dann ging es weiter zur Schlussrast. In einem Garten auf der Alsbach endete die Gemarkungswandung. Hier waren alle Teilnehmer zum gemütlichen Beisammensein bei Apfelwein und Wasser eingeladen. Bei reger Unterhaltung und Austausch über das Gesehene saß man noch lange zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

7. September: Unsere neue Sonderausstellung ist eröffnet!

 

 

 


Unter großer Aufmerksamkeit der lokalen Presse haben wir unsere neue Sonderausstellung "Fotos - Bilder - Dokumente und Fotoapparate aus den 70er Jahren und früher. Eine Zeitreise in die Vergangenheit" eröffnet. 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an jedem ersten Sonntag im Monat bis Mai 2015, jeweils von 15.00h bis 17.00h.

 

Auch www.laendchen.info berichtete:


 "...In Naurod kennt man sich, weiß um alte Familiengeschichten und spricht auch nach Jahrzehnten noch über Menschen, die längst nicht mehr leben. Kein Wunder, wenn sich im Heimatmuseum an den Bildtafeln zum Aufblättern stets große Trauben von Besuchern bilden, die gucken, wen sie wiedererkennen, gemeinsam diskutieren über die Menschen auf den Fotos. Das hatten die Macher aus dem Geschichts- und Heimatverein schon länger beobachtet, und so entstand schließlich die Idee, den Naurodern noch mehr Bilder zu bieten. Schließlich verfügt der 1977 gegründete Verein über ein stattliches Archiv riesiger Kisten mit Fotomaterial. „Wir haben etwa 1500 Fotos, alle ordentlich vergrößert“, erklärt Helmut Herrmann, der Erste Vorsitzende des Vereins und ein Ur-Nauroder.


 

Nach intensiver Vorauswahl in mehreren Etappen kam schließlich gemeinsam mit Eduard und Ingeborg Schindler die neue Sonderausstellung zustande, die auf rund 450 Fotografien einen Querschnitt über die Entwicklung des Ortes vom Ersten Weltkrieg bis in die 70er Jahre bietet. „Edi“, wie der vor 25 Jahren zugereiste Schindler liebevoll genannt wird, hat mit Geschick die Ausstellung zusammengestellt, geleitet vom Motto „Nur, wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft verstehen“. Generationsübergreifend versuche man, das Leben, die Kultur, das Vereinsleben Naurods visuell darzustellen..."